GKF 12V-8 Test und Videos von der Benutzung

Nachdem ich Anfang der Woche hier die Fräse kurz vorgestellt habe, möchte ich jetzt nach ein paar Tagen Arbeit mit dem Gerät meine Eindrücke schildern.

Zuerst die technischen Daten:
Die Maschine läuft mit den 12V (und natürlich den 10,8V Akkus), hat eine Leerlaufdrehzahl von 13.000 Umdrehungen pro Minuten. Sie kann Fräser mit den Schäften von 6-8mm aufnehmen, verfügbar sind Spannzangen mit 6mm, 1/4″ und 8mm Durchmesser. Die Maschine wiegt 1,1kg plus Akku (und Fräser).

Kauft man die Maschine in der L-Boxx, kommt Sie in einer L-Boxx 136 (Größe 2) und ist in einer Einlage in die auch der neue 12V Hobel passt. Ich habe die Maschine Solo bestellt, Sie passt ohne Einlage auch in eine L-Boxx 102 (Größe 1), man muss sich dann aber eine Einlage selbst bauen. Ein Fräserset passt dann auch ohne Probleme mit ein paar Akkus mit rein.

Im folgenden Video zeige ich, wie man die Maschine einsatzfähig macht.

Ein paar erste Kanten habe ich dann auch gleich gefräst:

Die Maschine hat ein paar Vorteile gegenüber meiner GOF 1250 LCE. Sie ist wesentlich schneller Einsatzklar wenn man den am meisten gebrauchten Fräser einfach drin lässt. Akku rein und los gehts.

Das Handling der Maschine ist durch den auf das Werkstück verschobenen Schwerpunkt wesentlich einfacher als bei einer Fräse mit dem Schwerpunkt über der Spindel.

Die Maschine liegt satt auf und lässt sich leicht einhändig führen.

An den Ecken kann man durch die übergroße Grundplatte leicht mit der zweiten Hand führen.

Auch geschüsselte Bretter wie die Reste, die ich hier verarbeitet habe, sind kein Problem.

Das Ergebnis mit einer spitzen Ecke:

Ich bin froh, mir die Fräse gleich in England bestellt zu haben und nicht gewartet zu haben, bis Bosch sie nächstes Jahr hier in Deutschland einführen wird.

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